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Helyi Választási Iroda vezetőjének határozata
Jobbik Mo. népszavazás kezdeményezésére határozat
Kisgergely András népszavazás kezdeményezésére határozat - 2013 lomtalanítás felhívás
- HASZONBÉRLETI PÁLYÁZATI FELHÍVÁS Ózd a HU31-10728 pályázati azonosító számú eljáráshoz
- Magyar Sport Napja
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Álláshírdetés:
KÉZMÜ hírdetés
KÉZMÜ felvételi általános tájékoztató - Környezetvédelmi Program
- 1-2013-IV-16-HVB határozat megüresedett mandátum betöltése
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Általános tájékoztató - Önkormányzatok (szja)
Tájékoztató az egészségügyi szolgáltatási járulékfizetési kötelezettségről polgármesteri hivatalok részére aktualizált - Alkotmányúti munkakör betöltése
- Aktuális Pályázatok
- Ügyfélhívó
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Környezetvédelmi Program tervezetének véleményezése
Ózd Város Környezetvédelmi Programja véglegesített
KP véleményezés - Pályázati felhívás
- Helyi adók
- Eboltási hirdetmény
- Felhívás a NKE Katasztrófavédelmi Intézetének kihelyezett ózdi tagozatára felvett hallgatók önkormányzati támogatására
- Támogatási igény (űrlap)
- Ózd helyi menetrend tervezet 2013. március 1-től
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ÓZDI TEREPFUTÓ HÉTVÉGE
2013. május 25-26.
NEVEZÉSI LAP Ózdi Hegyi Futóverseny
NEVEZÉSI LAP Terep diákverseny
NEVEZÉSI LAP Terepfélmaraton OB
Ózdi Terepfutó Hétvége szórólap
Terepfélmaraton OB versenykiírása
XVIII. Ózdi Hegyi Futóverseny kiírása - A közcélú foglalkoztatás keretében munkát végzők adózása
- Pályázat építésügyi-igazgatási ügyintéző munkakör betöltésére
- Bűnmegelőzés – lakossági hírlevél
- Zöldség-gyümölcs árak az ózdi piacon
- Ügyfélszolgálati iroda megszűnése
- Helyi közlekedés – tájékoztató
- Változások a helyi iparűzési adóban
- Gépkocsi feltörések
- Tájékoztatás Településrendezési Terv módosításáról
- Megújult a Hangony-patak, biztosították Ózd árvízvédelmét
- Hóeltakarítás és síkosság elleni védekezés
- KAPINFÓ – az Ózdi Rendőrkapitányság tájékoztató kiadványa (6. szám)
- Magyar Államkincstár
- Változik a háziorvosi és védőnői ellátás helye és időpontja
- Felhívás házszámtábla kihelyezésére
- Az illegális hulladékégetés emberi egészségre és környezetre gyakorolt káros hatásai - az Országos Környezetegészségügyi Intézet tájékoztatója a lakosság részére
- Közérdekű adatok
- KAPINFÓ – az Ózdi Rendőrkapitányság tájékoztató kiadványa (5. szám)
- Tájékoztató banki károsultaknak
- Tájékoztatás a súlyos mozgáskorlátozottsághoz kapcsolódó gépjárműadó-mentesség megváltozott feltételeiről
- Előzetes környezeti vizsgálati dokumentációval kapcsolatos közlemény
- Ózd város Önkormányzatának tulajdonában lévő értékesítésre kijelölhető építési telkek
- Tájékoztató az az egészségügyi szolgáltatási járulékról
- Civil szervezetek fejlesztése
- Fogászati alapellátás változás
- Központi segélyhívó: 112
- Mentők: 104
- Tűzoltók: 105
- Rendőrség: 107
- Orvosi ügyeletek
- Ügyeletes patikák
Sehr geehrter Besucher!
Es ist eine große Ehre und Freude für mich, Sie als Bürgermeister von Ózd auf der Webseite unserer Stadt zu begrüßen. Wir bemühen uns, Ihnen in jedem Bereich von dem Leben der Stadt möglichst viele nützliche Informationen zu bieten. Wir streben danach, Ihnen die Vergangenheit unserer Stadt vorzustellen, über ihre Gegenwart zu informieren sowie den Interresenten unsere Pläne und Vorstellungen vorzustellen.
Ózd liegt in wunderbarer Naturumgebung, die Region verfügt über zahlreiche Sehenswürdigkeiten, reiche Flora und Fauna. Die Vergangenheit ist mit der Hüttenindustrie eng verbunden, was noch heute die Stimmung der Stadt stark beeinflusst. Unabhängig davon entwickelt sich unser Wohnort ständig. Ich hoffe, dass unser lieber Leser uns bald persönlich besucht und sich selbst davon überzeugt. Ich hoffe weiterhin darauf, dass die für Ózd Interessenten hier zahlreiche gut brauchbare Informationen finden können; und wir unseren Bürgern im Zusammenhang mit der örtlichen öffentlichen Angelegenheiten immer größere Hilfe leisten können.
Ich wünsche Ihnen angenehmen und nützlichen Zeitvertrieb!
Pál Fürjes
Bürgermeister
Ózd – mehr als Wohnort
Schon mehr als 700 Jahre existiert diese Siedlung im nordöstlichen Teil Ungarns, in den zum Nordöstlichen Mittelgebirge gehörenden Tälern der Gömör-Hevesi Hügellandschaft – man kann aber über das heutige, aus Verschmelzung von Dörfern entstandene Ózd erst kaum seit einem halben Jahrhundert sprechen.
Die Gefechte der Geschichte mieden die Stadt und seine Umgebung fern, der tagtägliche Kampf bedeutete auf diesem bergigen-hügeligen Gebiet die Nutzbarmachnung der dichten Wälder und wenigen gering fruchtbaren Ackerländer. Der große Wandel erfolgte in der Mitte des XIX. Jahrhunderts, als die großen Braunkohlelager entdeckt wurden und darauf basierend eine Eisenfabrik gebaut wurde. Die 150 Jahre lang dauernde Hüttenindustrie ist heutzutage schon überwiegend Geschichte, aber davon bleiben die technische Kultur und die kreative Denkungsweise der hier Wonhenden übrig. Es war für die hier lebenden Leute immer typisch, sie mussten ja trotz der Entfernung von der Haupstadt, der ungünstigen geschichtlichen Schicksalswenden leben und neue Wege finden.
Infolge des in den 90er Jahren begonnenen dauerhaften Rückgangs der Schwerindustriezweigen wurden die Schwerindustriewerke, die das Leben und die Entwicklung der Stadt bestimmten, stillgelegt oder mit reduzierter Kapazität weiter betrieben. Heute kamen aber so günstige Vorgänge zu Fuß, auf Grund deren sich ein neues Bild von Ózd herausgeformte: die Stadt wurde zu einer lebens- und entwicklungsfähigen Siedlung.
Mit ihrer etwa 40 tausend Einwohnern ist Ózd die zweitgrößte Stadt im Komitat Borsod -Abaúj-Zemplén. Sie hat einen Ballungsraum mit 28 Siedlungen, also 80 tausend Leute gehören zu der Ózder Kleinregion.
Ózd liegt von Budapest 160 km von den drei nordungarischen Komitatssitzen (Miskoc, Eger, Salgótarján) fast 60 km entfernt. Es ist sowie auf öffentlichen Straßen als auch per Eisenbahn erreichbar, die Straßenstecke zur Haupstadt besteht aus 100 km Autobahn und 60 km Hauptstraße. In der Nähe von Ózd, etwa 12 km entfernt liegt die slowakische Grenze, aber die Grenzen von Polen und der Ukraine ist ebenfalls leicht erreichbar.
Heutzutage sind in der Stadt viele mittelständische Unternehmen tätig, weltberühmte Firmen ließen sich hier nieder, die Elektroindustrie wurde hier heimisch, die Wohnumgebung entwickelt sich. Die Schönermachung des Stadtzentrums und die Rekonstruktion der Stadtteile und die Modernisation des Straßennetzes sind im Gange.
Dia Stadt hat also unzählige Gesichter. Eine Sache ist aber ständig: die Entschlossenheit der hier Wohnenden. Die der Ózder, die bei dem Erbe ihrer Vorfahren, Eltern auch in den schwereren Zeiten beharrt haben. Für sie ist diese Stadt wirklich mehr als nur ein Wohnort.
Spaziergang in Ózd
Unser virtueller Spaziergang geht durch die interessantesten Stadtteile von Ózd. Den ganzen Rundgang zu Fuß abzulaufen, wäre zu anstrengend aber die einzelnen Strecken – die Innenstadt, die Umgebung der Fabrik, Bolyok, Szentsimon – auch einzeln einen Spaziergang in der Wirklichkeit wert.
Es lohnt sich, bei angenehmem Sonennschein am Nachmittag auf der Hauptstraße zu durchlaufen.: zu starten aus dem Schatten der Gebäuden mit eklektischen Stimmung am Petőfi-Platz und weiter in die Richtung des immer schöner werdenden, wimmelnden Stadtzentrums. Bleiben wir vor der Stadtbibliothek der Ózder Kulturinstitutionen auf dem schönen Platz stehen – hierher wird der Besucher auch durch die aufgehobene Hand der Bronzestatue des Dichters Sándor Petőfi invitiert. Dann an dem esten mehrstöckigen Gebäude der Stadt, dem Turul-Haus mit Eckpodium, gebaut am Anfang des 20. Jahrhunderts vorbei spazieren wir bis zur römisch-katholischen Kirche auf der Ív-Straße, die am Ende des 19. Jahrhundert gebaut wurde. Unterwegs werfen wir einen Blick auf die gegenüberliegende Újtelep Kolonie und das Gebäude der reformierten Kirche mit einem Turm von 25 Meter.
Dann können wir die geschichtliche Luft der Gyár Straße einatmen. Von der zeitgenössischen Anspruchsvollheit und hinter die Wänden blickend von dem Lebensstil der Fabrikarbeiter von verschiedenem Gesellschaftsstatus zeugen die Baudenkmäler. Die Villareihe der Straßen von Nagyamerika wurden für die Hauptoffiziere der Fabrik gebaut – in der Nachbarschaft liegt Kisamerika , eine der Arbeiterkolonien. Gehen wir um die renovierte, unter Denkmalschutz stehende Zentrale des Olvasó -Gebäude herum, die einst das Kulturzentrum der Fabrikmitarbeiter war und heute wieder in ihrem ehemaligen Glanz den Kulturliebhaber dient. Lernen wir das unlängst restaurierte eklektische Gebäude des Tiszti Kaszinó -s (Offizierkasino) kennen, das als Schauplatz des Ózder Hochschulwesens funktioniert und in dem zahlreiche rangige Ereignisse stattfinden. In dem Stadtmuseum (ehemalige Schule) können wir Tatsachen von dem Leben und der Kultur der Arbeitergesellschaft der legendären Ózder Eisenfabrik erfahren.
Nach dem Museumbesuch können wir auch am Eingang des Industrieparks einige Minute verbringen. Stellen wir uns in dem rostigen, schäbigen Umfeld das einst metallische Klingen, die bienenfleißigen Hüttenarbeiter und das lebhafte Getümmel des Schichtwechsels, das morgens, nachmittags und abends auch heute – wie in den vergangenen Jahrzehnten – durch das weit schallende Signal des Schiffhorns angekündigt wurde, vor. Dann machen wir uns auf den Weg! In die unsichtbaren Fußstapfen der auf der Munkás Straße nach Hause schlendernden Hüttenarbeiter tretend treiben wir in das Jetzt zu: in den einst Gyújtó genannten, jetzt blumenbededeckten Knotenpunkt mit modernen Gebäuden. In der Umwelt der Schaufenster der Geschäfte in der Vasvár Straße und der zur Stadt eng gehörenden Hochhäuser lohnt es sich, in einem freundlichen Restaurant oder in einer Konditorei bei leiser Musik oder gemütlichem Plaudern eine Stunde zu verbringen.
Nach der kurzen Rast führt unser Weg in den Stadtteil Bolyok, damit wir die Umgebung des beliebten Strandbads und den naheliegenden Park mit Trauerweiden und kleinem Teich zum Bootfahren ausfindig machen. Es sieht so aus, als würde hier inmitten der Zivilisation eine fußbreite Natur lebendig: das Paradies der Angler, Camper und der Fans der Freizeitsportarten, wo die Naturerscheinungen und die Werke der menschlichen Hand in einer besonderen Harmonie zusammenschmelzen. Statuen und Gedenkstätten, Wäldchen und Kinderspielzeuge unterm freien Himmel bieten Erfrischung für Junge und Alte.
Das Stadtstadion, das Thermarium und Lehrschwimmbad sowie die in der Nachbarschaft liegende Sporthalle befriedigen die Anhänger des aktiven Lebens und die zahlreichen Vergnügungs- und Gaststätteanlagen stellen die Leute für ungezwungenere Unterhaltung mit bezahlbaren Preisen und auf hohem Niveau zufrieden.
Zu Fuß oder mit einem Verkehrsmittel kann man in kurzer Zeit das berühmte Denkmal des Stadtteils Szentsimon, die römisch-katolische Kirche neben der gotischer Straße, deren Mauer im romanischen Stil im XIII. Jahrhundert gebaut wurden, erreichen. In ihrem Inneren faszinieren die Fresken aus dem XIV-XV. Jahrhundert auch die Besucher von heute.
Auf diesem Weg weitergehend kann der neugierige Wanderer in das – an Naturschönheiten und kirchlichen Denkmälern reiche – Hangony-Tal gelangen.
In der Nähe der namegebenden Siedlung liegt der Hangonyer See umgebend mit ungetasteten Wäldern, Hügeln und Tälern. Das ist ein ausgezeichneter Ausflugs- und Angelsort, ein Jägerparadies, dessen abwechlungsreiche Flora und Fauna allein eine große Anziehungskraft bedeutet. In der Tiefe der Buchenwälder und Erlenhaine leben Rotwild und Wildkatzen in der Nachbarschaft der weißrückigen Buntspechten, der Waldfinken, der Kernbeißer und der Mäusebussarde. Die Gegend bietet aber auch für alle Arten der Siebenschläfer und Nattern ein Zuhause.
Bekannt machen und kennen lernen
Die internationalen Beziehungen von Ózd bildeten sich während der vergangenen Jahrzehnten allmälich heraus. Ihre Vorgeschichte greift einerseits auf persönlichee Bekanntschaften andererseits ähnliche Lebenssituation unserer Partnersiedlungen und andere auf die immer verbreitete europäische interkulturelle Betrachtungsweise zurück. Es ist egal, welche Motivation hinter der Zusammenarbeit steckt, ist unser allgemeines Ziel, Ungarn – und in erster Linie unseren Wohnort – auf der ganzen Welt bekannt zu machen, vorzustellen. Unser Bestreben liegt darin, gegenseitig nützliche Partnerschaften mit Einwohnern möglichst vieler Länder zu schließen.
Derzeitig pflegen wir mit sieben europäischen Siedlungen (Chorzów, Rimaszombat, Nagybalog, Csíkszentsimon, Nyárádszentsimon, Magyarózd, Ózdfalu) eine auf schriftlicher Vereinbarung basierende Partnerschaft. Daneben überspannen zahlreiche institutionelle und zweigartige Kooperationen die Landesgrenzen. Jedes Jahr findet der Schüler- und Erfahrungsaustausch der Fachmittelschulschüler mit der Stadt Waberg in Schweden, unsere Bildung für Gesundheitswesden fand ihren Partner in Rozsnyó, wir haben erfolgreichen Sportleiter-Kontakt zu dem französischen Avion… lediglich einige haben wir hiermit erwähnt.
Unsere Partnersiedlungen tragen zu der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung von Ózd und ihren Partnern bei, die auf fünf sehr wichtigen Ebenen sichtbar wird. In der wirtschaftlichen Spähre, in den beruflichen Beziehungen von Schulen und Jugendorganisationen, in der Zusammenarbeit von Kultur- und Zivilorganisationen sowie der Abwicklung gemeinsamer Sportereignisse.
Industrie-Vergangenheit, Grünfeld-Zukunft
Die Hüttenindustrie dann deren Krise richteten die Aufmerksamkeit lange auf das Wirtschaftsleben Ózds. Die Lage stabilisierte sich schon längst – und Ózd verzichtet nicht einmal auf die industriellen Entwicklungen.
Die Vergangenheit
Die Entdeckung der Kohlelager startete Ózd auf dem Weg der Industrialisierung in den 1840er Jahren. Die große industrielle Entwicklung basierte auf die Kohlelager in der Region von Ózd und auf der Murányi-Hochebene. Deswegen war Ózd in den 1960-70er Jahren als eine der Hochburgen der heimischen Schwerindustrie bekannt. Mit der massenhaften Einstellung der Fauen begannen sich in den 60er Jahren die Textilindustrie und in den 80er Jahren die feinmechanische elektrische Zusammenbauindustrie zu entwickeln.
Am Ende der 80er Jahren erreichte die weltweite Krise der Hüttenindustrie auch Ózd und brachte die Abschaffung von 10 tausend Arbeitsplätzen mit. Die erste Hälfte der 90er Jahren war die Periode der schweren Krise, der hohen Arbeitslosigkeit, des Kampfes für das Übeleben und der Auswegsuche. In den weiteren Jahren zeigten sich aber die Zeichen der Belebung – zuerst in der Textilindustrie, dann stabilisierten sich die Nachfolger-Unternehmen, die eine Tätigkeit von Instandhaltung, Metallverarbeitung oder – bearbeitung ausüben.
Gegenwart und Zukunft
Mit der deutschen Max Aicher Unternehmensgruppe kam ein bedeutender Investor in diesen Zweig der Wirtschaft. Fast zur gleichen Zeit erschienen zwei elektronische Großinvestoren für feinmechanischen Zusammenbau: der amerikanische General Electric und der schweizerische Saia Burgess Electronics. Der Stadtverwaltung ist bewusst, dass die Stadt weitere Investitionen und Arbeitsplatzschaffung braucht. so arbeitet sie an bedeutsamen Entwicklungen und startet sie. In diesem Kreis ist das wichtigste, die kommunale Müllversammlung und Abwasserklärung mit Einbezug von EU-Bewerbungen zu modernisieren – beziehungsweise im Interesse der Investitionanziehung ein zur Grünfeld-Industrieniederlassung geeignetes Gebiet von 35 Hektar vorzubereiten, mit öffentlichen Versorgungsanlagen zu versehen.
Daneben hat die Verbesserung der Straßenverbindungen und der Erreichbarkeit der Stadt, in erster Reihe aus der Richtung der Autobahn, eine strategische Bedeutung.
Ózd, Városház tér 1.
Tel: 48/574-100, 48/574-101
Fax: 48/574-198
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